Süffisant lächelte sie ihn an, Freut mich, daß es ihm auch gefällt! Nachdem sie sich wieder ausgezogen hatte, packte er wieder etwas aus seiner Tasche aus, zwei Seile, die er nun üm ihren Körper sogar zwischen ihre Beinen band, Noch nie hatte sie dergleichen gemacht, aber die Schnürung zwischen ihren Beinen fand sie ungemein erregend, sie spürte, wie sie immer feuchter wurde.
Ein herrliches Gefühl durchströmte sie. Der Gedanke, damit einmal an seinem Bett festgemacht und ihm ausgeliefert zu sein, erregte sie ungemein. Als auch diese Bilder im Kasten waren, legte er ihr ihren Lederbody, ihre Spitzenstrümpfe und die satinenen langen schwarzen handschuhe hin. Sie zog sich all das über, legte sich auf die Couch und versuchte sowohl mit sich, als auch mit der Kamera zu spielen, Als er ihr nahe kam, stellte sie fest, daß auch ihn das Photographieren nicht kalt ließ und sich eine Erektion eingestellt hatte.
In der Arbeit hatte sie sich ihren Kopf zermartert, nach Ideen, wie sie ihre und seine Nacktheit gut zur Geltung bringen konnten allerdings mußte sie beim Skizzieren feststellen, daß sich nicht alle ihre Vrostellungen mit ihrer eigenen Figur nicht umsetzen ließen. Ja, sogar ein Buch mit nackten Männern hatte sie sich zur Inspiration gekauft das für Frauen war leider nicht so anregend… Und nun war es so weit!
Nachdem sie essen gegangen waren und ihr Kind in den süßen Träumen lag, beschlossen sie, es anzugehen, Sie ging ins Bad und als sie zurückkam, hatte sie eine größere Box in der Hand. Was ist denn das? fragte er erstaunt und wie er kurz darauf feststellen durfte, hatte sie dort ihre Utensilien zum Ablichten versteckt. Zuerst aber durfte er auf ihrer schwarzen Glattledercouch Platz nehmen und sie legte ihm ihre Vorstellungen dar.
Doch es war zu spät er konnte sich nicht mehr beherrschen, Sie stand auf, sammelte ihre Kleider ein, bereit sich anzuziehen, zu gehen, Bleib bitte noch! Leg dich noch zu mir! bat er sie. Sie kehrte zurück zu ihm, er nahm sie in den Arm, als sie bei ihm ist, sich wieder zu ihm legte und er strich ihr durch ihre langen Haare die er einst so geliebt hatte, Kurze Zeit später brachen sie auf. Sie stand an der Tür und die Tränen stiegen ihr in die Augen.
Sie war verärgert, enttäuscht, traurig, Was hatte sie erwartet? Das Aufflammen einer erloschenen Liebe? Er hatte ihr ja immer gesagt, daß es niemals mehr ein Zurück geben würde. Nun fühlte sie sich mißbraucht obwohl doch sie es gewollt hatte, sie sehnte sich so nach Liebe. Nach SEINER Liebe. Doch diese hatte die letzten Stunden nicht stattgefunden, Das war ihr nun klar geworden, Eigentlich hätte sie das nie geglaubt, daß sie freiwillig ihre AktFotos zur Schau stellen würde, doch die Komplimente waren nach dem ersten Mal gekommen und nun hatte sie Gefallen daran gefunden.
Ihm entging nicht, wie sie feuchter wurde und setzte sein Handeln fort. Schlaf mitmir! flüsterte sie ihm zu. Er ögerte. doch seine Lust ist doch größer als seine Bedenken und schon im nächsten Moment drang er auch schon in ihren Schoß ein, Erst langsam, dann immer heftiger wurde er in seinen Bewegungen. Er hob ihren Po an, drückte seine Hüften an sich und stieß immer stärker in sie, Noch nicht! Laß dir Zeit! flüsterte sie ihm zu.
Sie zögerte, denn mit ihrer natürlichen Flüssigkeit hatte sie noch nie ein Problem gehabt, Ein tolles Gefühl, glaube mir! meinte er und befeuchtete damit seine Hand. Sie empfand es als eigenartig, verspürte ein leichtes Brennen zwischen ihren Beinen, als er ihr mit seiner Hand dazwischenfaßte. Sein Zeigefinger umkreiste ihre inneren Schamlippen und drang immer mehr in sie ein, Er tastete sich vor, bis er den GPunkt erreicht hatte und massierte ihn.
Es war ob der Verrenkungen nicht immer leicht für ihn, doch letztendlich gelang es ihm doch, ihre Anweisungen zu befolgen. Sie knipste und mußte feststellen, daß es sie regelrecht scharf machte. Nun war sie an der Reihe. Sie zog sich ein durchsichtiges, mit Spitzen besetztes, langärmeliges Shirt an, daß ihre Brust mehr offenbarte, denn versteckte.Nachdem sie dieses abgelegt hatte, kramte er in seiner Tasche und holte ein für sie erregendes Utensil heraus, Handschellen.
Gleichzeitig ließ sie ihre Zunge darübergleiten. Über die Eichel, sein Frenulum und weiter. Er seufzte, genoß ihre Zunge und gleichzeitig ds Gefühl der seidenen Strümpfe auf seiner Haut, Als sie merkte, daß seine Erregung immer größer wurde, stoppte sie und er stand auf, um etwas zu holen. Sie lag auf dem Bett, als er mit einer Tube in der Hand zurückkam. Gleitgelgefällig? lächelte er sie an.
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