Natursekt Schlampe piss ihrem Sklaven ins Gesicht danach darf er ihren geilen Arsch und die nasse Votze ablecken.
Ich muss dir jetzt die Hose runterziehn, sagte ich. Ich streifte ihre Schlafanzughose herunter und begutachtete ihren kleinen Arsch und besonders die kleine Rosette und den Ansatz der Schamlippen, der ein wenig zu sehen war. Allerdings hatte sie noch die Neigung ihren Rücken zu wölben und ihre recht kräftigen Pobacken zusammenzukneifen, so dass ich nicht richtig an das Poloch herankam. Du musst den Po etwas heben und locker lassen, sonst geht es nicht.
Mit ner Freundin mal. Wir haben uns gegenseitig untersucht. Ich zog jetzt einen Stuhl zum Bett, setzte mich darauf und nahm das Thermometer und die Ölflasche vom Nachttisch. Am besten, du kniest dich hin, sagte ich mit belegter Stimme. Sie gehorchte willig, ging im Bett auf die Knie und hielt mir ihren Po hin. Ich saß auf dem Stuhl vor ihrem Bett und betrachtete ihr Hinterteil, über das sich nun die Schlafanzughose spannte. Mein Hals war ganz trocken und mein Herz klopfte vor Erwartung.
Ich schaffe es nicht, jammerte sie und reichte mir das Thermometer. Ich legte es zu dem Öl auf dem Nachttischchen. Es geht nicht rein und tut weh. Die Vorstellung, wie sie an ihrem Poloch rumstocherte, machte mich total an. Oh, antwortete ich nur, dafür ist doch das Öl, dass es nicht weh tut. Es geht nicht kannst du es nicht messen?, fragte sie kleinlaut. Ich war sprachlos. Ich sollte ihr das Thermometer in ihr kleines Arschloch einführen? Mein Steifer verhärtete sich noch mehr bei dieser Vorstellung.
Ich soll bei dir Fieber messen?, fragte ich. Na hör mal! Warum nicht, ist doch nichts dabei, meinte sie, du hast micht doch früher auch schon nackt gesehn. Das stimmte zwar, aber da war sie 10 und es war am FKKStrand mit ihren Eltern. Außerdem zeigt man da nicht unbedingt seine Rosette und lässt an ihr rumfummeln. Na gut, kam es nach einer Pause aus mir heraus, wenn du meinst. Spielen wir Onkel Doktor. Hast du schon mal Doktorspiele gemacht? Meinst du mit anderen Mädchen?, fragte sie. Ja, oder mit Jungensagte ich.
Ich streifte die Jogginghose herunter und begann meinen heißen Schwanz zu bearbeiten. Das Bewusstsein, dass sie im Nebenzimmer lag und ich hier wichste, machte mich noch geiler. Heinz!, rief ihre Stimme, kommst du bitte. Ich zog schnell meine Hose hoch und ging zu ihr zurück; ich dachte, sie habe Fieber gemessen. Ich ging schnell zu ihrem Bett und setzte mich, damit sie die Wölbung meiner Hose nicht bemerkte. Na, wieviel?, fragte ich. Ich hab nicht gemessen, es geht nicht.
Außerdem brachte ich eine Flasche mit Babyöl mit. Die reibst die Spitze des Thermometers mit Öl ein und dann misst du Fieber in deinem Popo, teilte ich ihr mit. Ich komme wieder, wenn du fertig bist. Ich mach dir einen Tee. Dann verließ ich das Zimmer; meine Vernunft hatte gesiegt sie ist doch erst 13. In der Küche machte ich mir einen Expresso und bemerkte, dass ich noch immer einen Steifen hatte. Die Erinnerung an die Berührung ihrer glatten Haut ließ ihn noch härter werden. Ich hatte nur eine Jogginghose und ein TShirt an.
Ich bekam sofort einen Steifen, als meine Hand die weiche Haut ihres Bauches berührte. Ihr Bauch war etwas heißer als ihre Stirn, aber nicht viel. Ich massierte ihn ganz leicht und rutschte dabei mit der Hand ein wenig tiefer. Sie trug einen Schlafanzug und ich ging mit den Fingern leicht unter den Bund der Hose, stoppte dann aber, obwohl sie keine Gegenreaktion zeigte. Na, meinte sie, ganz schön heiß was? Ok, Wir müssen Fieber messen, sagte ich und holte ein FieberThermometer aus dem Badezimmer.
Als meine Frau das Haus verlassen hatte, ging ich zu AnneMarie ins Zimmer. Es war schon spannend ein Mädchenzimmer zu betreten. Na, wie gehts dir? fragte ich. Eigentlich ganz gut, nur etwas heiß, meinte sie. Lass mal fühlen. Ich legte meine Hand auf ihre Stirn; sie fühlte sich ein wenig wärmer an als normal. Na, Fieber ist das nicht, sagte ich, etwas erhöhte Temperatur vielleicht. Dann fühl mal hier, sagte AnneMarie und nahm meine Hand und führte sie zu unter die Decke zu ihrem Bauch.
AnneMarie hatte schon ein Gespür dafür, dass wir uns auf der Schwelle zum Verbotenen befanden. Am 4. Tag nach ihrer Ankunft stellte ich fest, dass ihre Temperatur erhöht war, sie hatte etwas Fieber. Meine Frau jammerte, sie müsse unbedingt zum Seminar, sie könne sich nicht darum kümmern. Es müsse Fieber gemessen werden und eventuell ein Arzt gerufen werden. Ich meinte nur, sie solle sich keine Sorgen machen, ich würde schon alles regeln.
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